Das Geschäftsjahr 2025 war für die HGC über alle Abteilungen hinweg herausfordernd und bot doch so manches Highlight. Diese Ambivalenz spiegelt sich auch in den Aussagen der vier Direktoren wider.
Nach einem intensiven Jubiläumsjahr 2024, das im Zeichen tiefgreifender Neuerungen stand, lautete die Devise für das Geschäftsjahr 2025: Konsolidierung und Optimierung.
Marc Schega | CFO
Der eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer und lic. oec. HSG ist seit 2022 CFO der HGC und leitet die Abteilungen Finanz- und Rechnungslegung, Controlling, Kreditmanagement, Corporate Governance und Immobilien.
Das Geschäftsjahr 2025 würde ich als gut, aber durchwachsen bezeichnen. Erfreulich ist vor allem, dass wir den Lagerumsatz und die Bruttomargen steigern konnten.
Marc Schega, Finanzen
Marc Schega, wann war 2025 Ihr bester Tag bei der HGC?
Einen einzelnen besten Tag des Jahres kann ich beim besten Willen nicht benennen. Es macht einfach jeden Tag Freude, mit einem grandiosen Team zusammenzuarbeiten und die Gegenwart sowie Zukunft der HGC gestalten zu können.
Und was war das grösste Highlight in Ihrer Abteilung?
Auch das Jahr 2025 war wieder gespickt von zahlreichen Highlights – sei es die Einführung einer Holding Genossenschaft, die Übernahme von Bücheli Baubedarf, der Abschluss von mehreren Bauprojekten, die Eröffnung unseres neuen Regionallagers in Inwil oder der rege Austausch mit unseren Kunden. Die HGC entwickelt sich kontinuierlich weiter, und es ist eine Freude, dass die Finanz- und Immobilienabteilung einen grossen Beitrag dazu leisten kann.
Was war 2025 die grösste Herausforderung in Ihr Abteilung und weshalb?
Wir stemmen mit einem relativ kleinen Team eine grössere Anzahl von Projekten, die zeitgleich durchgeführt werden müssen. Den Fokus auf dem Wesentlichen zu behalten und qualitativ einwandfreie Ergebnisse auch unter Zeitdruck zu liefern, ist wahrscheinlich die grösste Herausforderung für mich und mein Team.
Wie stufen Sie das Geschäftsjahr 2025 als Ganzes ein? Und weshalb?
Das Geschäftsjahr 2025 würde ich als gut, aber durchwachsen bezeichnen. Erfreulich ist vor allem, dass wir den Lagerumsatz und die Bruttomargen steigern konnten. Leider blieben die Umsätze im November sowie im Dezember jedoch deutlich unter unseren Erwartungen und dem Vorjahr, so dass sich der Vorsprung im Vergleich zu 2024 gegen Jahresende reduzierte. Zudem sind wir mit höheren Kosten für Löhne, Transport, Unterhalt und Abschreibungen konfrontiert. Die Kostensteigerungen konnten wir nicht in vollem Umfang in der Preisgestaltung berücksichtigen oder mit Einsparungen kompensieren, so dass die Profitabilität insgesamt unter unserer Zielsetzung blieb.
In welchen Bereichen trug Ihre Abteilung 2025 wesentlich zum positiven Geschäftsverlauf der HGC bei?
Das Immobilienteam stemmt gleichzeitig mehrere namhafte Bauprojekte – sei es die Sanierung bestehender Liegenschaften, der Bau neuer Standorte wie das grosse Regionallager Inwil oder die Realisierung von Projekten wie dem Hotel 6000 im Tribschenquartier in Luzern.
Das Kreditmanagement sorgt dafür, dass sich die negativen finanziellen Auswirkungen der aktuellen Konkurswelle – mit rund 15 000 Firmenkonkursen wurde letztes Jahr schweizweit ein trauriger Rekord erreicht – für die HGC in Grenzen halten.
Das Controlling unterstützt die verschiedenen Abteilungen, sich auf die zentralen Stellhebel zu konzentrieren und Aufgaben effizienter erledigen zu können. Mit ihren Analysen und einer vorausschauenden Optik trägt die Abteilung wesentlich zur Steuerung der HGC bei.
Das Finanzteam ist die finanzielle Drehscheibe der HGC. Die Abteilung verarbeitet jährlich mehr als 300'000 Eingangsrechnungen, über 500'000 Ausgangsrechnungen und stellt sicher, dass wir die notwendige Liquidität jederzeit zur Verfügung haben.
Kurt Meier, Verkauf
Kurt Meier, welcher Tag war im Jahr 2025 Ihr bester bei der HGC?
Das war der 13. September, als wir unsere neue Verkaufsstelle in Inwil mit einer grossen Feier offiziell eröffneten. An diesem Tag waren zahlreiche Mitarbeitende, Partner, Kunden und viele Interessierte anwesend. Inoffiziell könnte man jedoch den 1. September als fast noch bedeutsamer erachten, da wir bereits ab diesem Zeitpunkt in der neuen Umgebung zu arbeiten begannen und unser neues modernes, leistungsstarkes Bearbeitungs- und Zuschnitt-Center in Betrieb genommen wurde.
Und was war das grösste Highlight aus Sicht der Verkaufsabteilung?
Die Nachfrage nach unserem Mietgeschäft war enorm. Immer mehr Kunden setzen auf diesen Service, da er für sie rentabel ist: Sie sparen sich die Anschaffung teurer Maschinen und zahlen nur, wenn sie diese tatsächlich nutzen. Der Bedarf ist so gross, dass wir unsere Mietstandorte kontinuierlich erweitern und auch unsere Mietflotte ständig vergrössern. Hier haben wir ein echtes Kundenbedürfnis erkannt und bieten eine passende Lösung an.
Was war 2025 die grösste Herausforderung in Ihrer Abteilung und weshalb?
Aufgrund der erfreulich hohen Nachfrage in unseren Verkaufsstellen und unvorhersehbaren Personalausfällen war unser Team im Verkauf am Schalter, im Aussen- und Innendienst zuletzt extrem gefordert. Dass unsere Kunden dennoch professionell betreut wurden, verdanken wir dem ausserordentlichen Einsatz unserer Mitarbeitenden. Durch ihr spontanes und lösungsorientiertes Handeln haben sie personelle Lücken unkompliziert geschlossen. Ich bin stolz darauf, auf ein so loyales Team zählen zu können.
Wie stufen Sie das Geschäftsjahr 2025 als Ganzes ein? Und weshalb?
Unser Geschäftsjahr war ebenso anspruchsvoll wie erfüllend – eine Dynamik, die uns im Baugewerbe bereits seit Jahren begleitet. Wenn Projekte starten, muss es schnell gehen; jeder Handgriff muss sitzen, damit das Material termingerecht bei der Kundschaft oder auf der Baustelle eintrifft. In persönlichen Gesprächen mit Kunden und auf Versammlungen erfüllt es mich mit Freude, so viel positives Feedback zur Arbeit unseres Teams zu erhalten. Natürlich geht es auch bei uns manchmal turbulent zu, doch unsere Kunden kennen die Herausforderungen der Branche und schätzen unsere Qualität. Mit dieser Leistung spielen wir zweifellos in der obersten Liga mit.
In welchen Bereichen trug Ihre Abteilung 2025 wesentlich zum positiven Geschäftsverlauf der HGC bei?
Besonders im Bereich Bauservice konnten wir 2025 ein signifikantes Wachstum verzeichnen. Angesichts des steigenden Kostendrucks sind unsere Kunden gefordert, ihre Prozesse laufend zu optimieren und sich auf ihre Kernwertschöpfung zu konzentrieren. Genau hier setzt unsere Dienstleistung an: Wir entlasten unsere Partner dort, wo es zählt, und stärken so ihre Wettbewerbsfähigkeit. Auch wenn der Bauservice für uns mit einem höheren Aufwand verbunden ist, zahlt sich diese Investition aus: Wir werden als Partner geschätzt, der echten Mehrwert bietet – was die Loyalität unserer Kunden spürbar festigt.
Kurt Meier | CSO
Der eidg. dipl. Verkaufsleiter begann 2018 bei der HGC als Leiter des Profitcenters Zürich. Seit vier Jahren verantwortet er als CSO die Verkaufstätigkeiten der Genossenschaft in der ganzen Schweiz.
Unser Geschäftsjahr war ebenso anspruchsvoll wie erfüllend – eine Dynamik, die uns im Baugewerbe bereits seit Jahren begleitet.
Gregor Barmet | COO
Seit zehn Jahren prägt der dipl. Organisator die operative und digitale Weiterentwicklung der HGC. Sein Anspruch als Direktor ist es, Digitalisierung, E-Commerce und Supply-Chain strategisch zu verzahnen und die gesamte Wertschöpfungskette datenbasiert, effizient und zukunftssicher auszurichten.
Eine grosse Herausforderung waren die Kosten und wie man diese im Griff behält in einer Zeit, in der tendenziell alles teurer wird.
Gregor Barmet, Operations
Gregor Barmet, wann war 2025 Ihr bester Tag bei der HGC?
Ich würde sagen, als wir festgestellt haben, dass alle Leute mit dem neuen SAP S/4HANA arbeiten konnten. Das war am 6. Januar 2025. Wir hatten natürlich viele kleine Probleme. Es ist ja nie so, dass bei einem so grossen Systemwechsel alles reibungslos läuft. Aber das war ein super Tag!
Wie lief das denn eigentlich hinter den Kulissen ab?
Wir hatten während der Hypercare-Phase alle beteiligten Personen, das heisst den Support und alle Projektmitarbeitenden, in den externen Räumlichkeiten im Tages-Anzeiger-Gebäude zusammengezogen. Dort flossen auf einem grossen Board alle Informationen zusammen, und wir haben rasch gesehen, dass vieles prinzipiell funktionierte.
Als wir dann feststellten, dass das Ganze grundsätzlich funktionierte und alle Bereiche arbeiten und Kunden bedienen konnten – das war der Moment, wo uns bewusst wurde, dass wir den ersten grossen Schritt geschafft hatten.
Gab es 2025 weitere Highlights in Ihrer Abteilung?
Letztes Jahr haben wir bei den Operations organisatorische Anpassungen gemacht und zwei zuvor getrennte Helpdesks in einem zentralen Service-Desk zusammengeführt. Dabei haben wir auch einzelne Mitarbeitende anderen Abteilungen zugewiesen, um so die Services, die wir anbieten, noch besser sicherzustellen.
Diese Änderungen sind nicht nur gut gelaufen, sondern in der Zwischenzeit auch sehr erfolgreich in die Praxis umgesetzt worden. Ich finde es immer wieder schön, wenn man nachträglich feststellt, dass man den richtigen Entscheid gefällt hat. Und dass alle an einem Strang gezogen haben, um genau das Ziel zu erreichen, das man sich gewünscht hat.
Was war im Geschäftsjahr 2025 neben Skylab4 die grösste Herausforderung in Ihrer Abteilung?
Eine grosse Herausforderung waren die Kosten und wie man diese im Griff behält in einer Zeit, in der tendenziell alles teurer wird. Nur ein Beispiel: Die Lizenzgebühren steigen stark an – in der Softwareindustrie gibt es heute Verträge, in denen eine jährliche Steigerung von 3 % festgeschrieben wird. Auch bei der Logistik hatten wir deutlich mehr Bewegung, also mehr einzelne Positionen, sprich ebenfalls höhere Kosten. Die Herausforderung ist, diese Steigerungen wieder glätten zu können.
Wie stufen Sie das Geschäftsjahr 2025 als Ganzes ein? Und weshalb?
Was das Bruttoergebnis anbelangt, haben wir eigentlich sehr gut gearbeitet. Wenn man aber das Resultat anschaut, dann reicht es einfach nicht. Die Schere zwischen Kosten und Wachstum geht auseinander, weil die Kosten schneller steigen als das Unternehmen wächst. Das ist schon ernüchternd. Die Leute arbeiten ja nicht schlechter.
Das ist aber nicht ein spezifisches Problem des Baustoffhandels, sondern des Handels allgemein: Vor einigen Tagen bin ich vom Hauptbahnhof herkommend die Löwenstrasse hochgelaufen in Richtung Bahnhof Selnau und war erschüttert, wie viele Geschäfte es nicht mehr gibt.
Natürlich hat jede Branche ihre spezifischen Probleme. Aber eine Konstante zieht sich durch: In den letzten Jahren sind vor allem die Kosten generell gestiegen, während die Umsätze mit dieser Entwicklung nicht mithalten konnten. Für mich ist deshalb die grosse Frage, wohin sich der Handel in Zukunft bewegt.
In welchen Bereichen trug Ihre Abteilung 2025 am meisten zu einem guten Geschäftsverlauf der HGC bei?
Vor allem in der Transportlogistik haben wir nach den ersten Schwierigkeiten und Stolpersteinen eine sehr gute Serviceleistung erbracht. Da haben wir das Vorjahr, was die bewegten Mengen angeht, deutlich übertroffen. Das war Anfang 2025 so nicht vorhersehbar.
Überhaupt erbringt die ganze Logistik jeden Tag eine grosse Leistung. Würde die Ware nicht bewegt, käme sie nie zum Kunden. Das hört sich zwar nicht spektakulär an, ist jedoch eine tägliche Herausforderung.
Und gerne möchte ich noch ein Wort zu unserer neuen Verkaufsstelle Inwil sagen: Die Zusammenarbeit all der verschiedenen Abteilungen und Disziplinen, von der Logistik über den Verkauf bis zur ICT und auch die vieler weiterer Bereiche, war beeindruckend. Dass alles rechtzeitig parat gewesen ist bei der Inbetriebnahme und auch am Tag der offenen Türe, dürfen wir als grossen gemeinsamen Erfolg der HGC verbuchen.
Roland Wüthrich, Category Management
Roland Wüthrich, wann war 2025 Ihr bester Tag bei der HGC?
Ich hatte 2025 nicht einen besten Tag bei der HGC, sondern viele beste Tage, jeder anders und doch alle so, dass ich abends zufrieden auf das Tagwerk zurückblicken konnte. Das war so während der Bereichskonferenz. Das war auch so nach dem Besuch der Fachmessen Baumag in Luzern und Holz in Basel. In vollen Zügen genossen habe ich unser Maximum-Festival. Genossen habe ich natürlich auch die zusätzlichen Ferientage, die mir aufgrund meines 30-Jahr-Jubiläums von der HGC geschenkt wurden. Die habe ich mit meiner Familie in Finnland verbracht – eine tolle Zeit!
Was war das grösste Highlight in Ihrer Abteilung?
Das grösste Highlight in meiner Abteilung war, dass wir unsere Eigenmarke Maximum so erfolgreich weiterentwickeln konnten. Wenn ich an das bescheidene Sortiment denke, mit dem wir im April 2022 an den Start gegangen sind, und dieses mit der heutigen Produktvielfalt vergleiche, dann liegen da Welten dazwischen. Das zeigt, dass in den vier Jahren erfolgreich durchgearbeitet wurde.
Auch in der Breite sind wir mit Maximum bestens aufgestellt. So bieten wir zwischenzeitlich in allen Warengruppen Produkte unserer Eigenmarke an. Das finde ich eh immer wieder etwas vom Besten, wenn man aus dem Stand heraus etwas Neues auf die Beine stellt und sich daraus dann ein solcher Erfolg entwickelt.
Ein toller Nebeneffekt ist, dass wir bei der Weiterentwicklung des Maximum-Sortiments HGC-intern sehr eng mit dem Verkauf zusammenarbeiten. Im Rahmen der letzten zwei Bereichskonferenzen führten wir beispielsweise gemeinsame Workshop durch, um das Sortiment weiterzuentwickeln und die Produktvielfalt zu erhöhen. Auch das ist ein Teil des Erfolgs von Maximum.
Was war 2025 die grösste Herausforderung in Ihrer Abteilung und weshalb?
Es gibt eine Herausforderung, die uns bereits seit einigen Jahren beschäftigt, das ist das schwierige Marktumfeld. Vor allem die generell tiefen Preise sowie die vielen Preisschwankungen und die damit verbundenen Neuverhandlungen mit unseren Lieferanten haben uns auch im Jahr 2025 sehr viel Energie gekostet.
Gleichzeitig mussten wir die internationalen Mitbewerber ständig im Auge behalten: Da die Bauwirtschaft in Deutschland richtig schlecht lief, bearbeiteten unsere deutschen Mitbewerber aus den grenznahen Gebieten den Schweizer Markt stärker als in anderen Jahren.
Wie stufen Sie das Geschäftsjahr 2025 als Ganzes ein? Und weshalb?
Das Jahr 2025 hatte zwei Seiten: Erfreulich ist, dass wir den Umsatz im Lagergeschäft und dadurch auch unseren DB erhöhen konnten. Leider blieben wir in den letzten zwei Monaten unter unseren Erwartungen, ja sogar unter den Vorjahresergebnissen, sodass sich der Vorsprung zum Vorjahr auf der Zielgeraden verkleinerte.
Gleichzeitig hatten wir, wie gesagt, höhere Transportkosten, aber auch in weiteren Bereichen gaben wir mehr Geld aus, zum Beispiel für die Löhne und den Unterhalt. All diese Kostensteigerungen konnten wir nicht in vollem Umfang über die Preise auffangen. Darunter hat schliesslich unsere Profitabilität gelitten, was uns natürlich nicht freut.
In welchen Bereichen trug Ihre Abteilung 2025 wesentlich zum positiven Geschäftsverlauf der HGC bei?
Da gibt es einige Punkte: Wir haben 2025 vor allem in das Lieferantenmanagement investiert, sodass wir sofort auf das anspruchsvolle Marktumfeld reagieren konnten, um so die Ausgangslage ins Positive zu drehen. Entweder, indem wir die Konditionen umgehend nachverhandelt oder die Preise sofort angepasst haben. Wir waren dadurch immer «on track».
Auf diese Weise konnten wir für den Verkauf eine verlässliche Basis schaffen, um in dieser schwierigen Zeit schnell auf Veränderungen reagieren zu können. Diese Preisverlässlichkeit war meines Erachtens genauso wichtig wie die laufenden Ergänzungen, die wir in unseren Sortimenten getätigt haben.
Natürlich wurden unsere Verkaufsaktivitäten auch durch Promotionen unterstützt. Nicht vergessen möchte ich unsere Servicedienstleistungen wie das Mietgeschäft und den Bauservice mit unserem Containergeschäft direkt auf der Baustelle.
Roland Wüthrich | CCM
Der eidg. dipl. Betriebswirtschafter ist 1995 in die HGC eingetreten und feierte im Geschäftsjahr 2025 sein 30-jähriges Firmenjubiläum. Bevor er 2018 als Chief Category Management zur heutigen Direktion stiess, hatte er das damalige Profitcenter Mittelland geleitet. Ende Juli 2026 geht Roland Wüthrich in den Ruhestand und übergibt seinen Posten an den aktuellen Category Manager Shop, Damir Miklec.
Wir haben 2025 vor allem in das Lieferantenmanagement investiert, so dass wir sofort auf das anspruchsvolle Marktumfeld reagieren konnten.